Tag der offenen Tür am 15. November 2014

Feste/Feiern

Ein Vormittag voller Überraschungen
Der Tag der offenen Tür an der Kaiserpfalz-Realschule plus begann pünktlich um 9:00 Uhr. Beim Betreten des Foyers des beeindruckenden Gebäudes der Kaiserpfalz-Realschule plus wurden die jungen Besucherinnen und Besucher mit ihren Eltern von gut vorbereiteten Schülerguides in Empfang genommen. Diese übernahmen gerne die Aufgabe, die “Neuen” durch das Schulhaus zu führen und ihnen jederzeit Rede und Antwort zu stehen.

Auf dem Weg zu den vielfältigen Angeboten, die über die drei Ebenen der Schule verteilt waren, begegneten die Gäste etwa dem neuen Konrektor Herrn Christoph Meiser, der sie über die Orientierungsstufe und das Ganztagsangebot der Schule informierte. Oder sie trafen auf die Schulleiterin Frau Sabine Reich, die weiterführende Fragen zur Schule beantwortete, insbesondere zum Thema “Fit für die Zukunft – Orientierung Schule und Beruf”.
Im Foyer wurden den Gästen unter anderem die Sprachreisen und Austauschprogramme der Fremdsprachen von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Sie hatten Stellwände mit Informationen und Bildern bestückt und einige kulinarische Leckerbissen vorbereitet.

Über einige weitere Stationen führten die Guides ihre Gäste in das erste Stockwerk. Dort erwarteten die “Noch-Grundschüler” erneut eine Vielfalt an Mitmachangeboten, wie z.B. von den Fächern Physik, Nawi, Mathematik und Erdkunde. PCI-Karten in einen PC einsetzen oder ein animiertes Logo erstellen – hier konnte man es einfach mal ausprobieren.

Besonders interessiert verfolgten die jungen Besucher die Präsentation von Stop-Motion-Filmen. Die Vorfreude auf das Neigungsfach “Video und Film” war ihnen ins Gesicht geschrieben. Dass Legosteine nicht nur im Spielzimmer zuhause sind, sondern auch in der Schule Verwendung finden, stellten sie dann im nagelneuen MINT-Kompetenzcenter fest, das vor knapp zwei Wochen an der Schule feierlich eröffnet worden war; und hier durften die Gäste auch mitmachen. (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.) Eigene kleine Bilder mit Bausteinen erstellen, oder einfach nur zusehen, wie ein Roboter eine schwarze Linie abfährt – MINT soll begeistern!

Auf der dritten Ebene waren die jungen Gäste zum Basteln von Lesezeichen in der Schulbibliothek eingeladen. Den ganzen Vormittag über war hier ein buntes Treiben und ständiges Kommen und Gehen von einer Vielzahl interessierter Gäste. Auf dem Weg zu einem weiteren Mitmachangebot bei den Musikern kamen die Grundschüler unter anderem auch an den Chemiesälen vorbei; dort stand das Färben mit Indikatoren auf dem Programm. Naturwissenschaft zum Anfassen war auch hier die Devise und der Anziehungspunkt.

Für die Sportbegeisterten gab es außer einem Fußballturnier noch weitere sportliche Aktivitäten mit und ohne Ball in der Schulsporthalle. Selbstverständlich hatten die Organisatoren auch an das leibliche Wohl der kleinen und großen Gäste gedacht. In der Mensa gab es ein vielfältiges Angebot an Kuchen, die USA-Austauschgruppe verkaufte Hot Dogs und andere amerikanische Spezialitäten, die Crêpe-Pfanne der “Franzosen” wurde nicht kalt und der Schulelternbeirat bot Kaffee und kalte Getränke an.

Noch nach 12:00 Uhr – also nach dem offiziellen Ende des Tages der offenen Tür – konnte man weiterhin in vielen Räumen interessierte Gäste in angeregten Gesprächen mit Schülern und deren betreuenden Lehrkräften sehen. Es ging ja auch um nicht weniger, als um ein Stück Zukunftsplanung für die Schulkinder.
(H. Eiler-Engelhard)

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Für die Sportbegeisterten gab es außer einem Fußballturnier noch weitere sportliche Aktivitäten mit und ohne Ball in der Schulsporthalle. Selbstverständlich hatten die Organisatoren auch an das leibliche Wohl der kleinen und großen Gäste gedacht. In der Mensa gab es ein vielfältiges Angebot an Kuchen, die USA-Austauschgruppe verkaufte Hot Dogs und andere amerikanische Spezialitäten, die Crêpe-Pfanne der “Franzosen” wurde nicht kalt und der Schulelternbeirat bot Kaffee und kalte Getränke an.

Noch nach 12:00 Uhr – also nach dem offiziellen Ende des Tages der offenen Tür – konnte man weiterhin in vielen Räumen interessierte Gäste in angeregten Gesprächen mit Schülern und deren betreuenden Lehrkräften sehen. Es ging ja auch um nicht weniger, als um ein Stück Zukunftsplanung für die Schulkinder.
(H. Eiler-Engelhard)

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