Das machen wir!
Auszüge aus unseren Aktivitäten!

Das Wichtigste im Überblick!

Ein Überblick über wichtige Grundzüge und die Konzeption

Familiäres Klima oder “die Ebenen”

Seit dem Schuljahr 2017/2018 haben wir die Anordnung der Räume komplett umgestellt.

Die Klassen 5 und 6 sind in einer eigenen Ebene – einem abgeschlossenen Bereich – zusammen und haben ihren eigenen Raum. Dazu gehört auch eine Lernwerkstatt, ein Differenzierungsraum und das Medienlabor (mit Keyboards, iPads und Laptops).

Die “Doppeljahrgangsstufen” bleiben so unter sich und behalten engen Kontakt zueinander. Auch die Lehrkräfte haben dort ihren Teamraum. So entsteht quasi eine “Schule in der Schule” – ein Gemeinschaft!

Auch die Doppeljahrgangsstufen 7 / 8 bilden eine Ebene, genauso wie die Stufen 9 / 10.

Klarheit schafft Sicherheit

Eine rhythmisierte Schulwoche (Orientierungsstufe) gibt Struktur und Klarheit. Die Woche beginnt mit dem Morgenkreis und endet mit dem “Projekt Ordnung” und dem Klassenrat.

Eingerahmt von “das wollen wir machen” bis zum “das haben wir geschafft” gibt es weitere offene Unterrichtsformen (“OU – offener Unterricht“), teilweise zur individuellen Förderung, andrerseits als Raum für Projekte und die neuen Fächer “IG” – den Interessengruppen!

So können auch Kleingruppen mit Gitarre oder unserem Schulhund praktisch lernen.

Profilgruppen: IG – die Interessengruppen

Mit dem Schuljahr 2019/2020 wählen alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen eine IG, eine Interessengruppe. Dazu gibt es einige Grundfächer, aber auch flexible Angebote sind denkbar. In kleineren Teams wird auf die unterschiedlichen Interessen der Kinder eingegangen.

Neben den Grundfächern “Sport – 05er-Gruppe”, MINT und musisch-künstlerisch werden einige weitere Wahlangebote vorgestellt. Abhängig von Interesse und Wunsch können diese dann erweitert oder abgeändert werden. Ob “Theater” oder “Chor” – geboten wird für jeden etwas.

Wer bist du? Was kannst du?

Ob IG oder später das Wahlpflichtfach – ob Deutsch+ oder Übungsstunden. Der OU (offene Unterricht) bringt die Möglichkeit individuell zu fördern, fordern oder zu arbeiten. Und die Lernwerkstatt oder das Medienlabor helfen dabei auch.

Unterricht – IG – Profilfächer – wer wählen kann ist im Vorteil!

Natürlich ist der Unterricht die Grundlage für jede Schule. Unterschiede gibt es jedoch bei der Gestaltung der so genannten Profilfächer.

Wir unterscheiden zwischen den Interessengruppen in den 5. und 6. Klassen (ab Schuljahr 2019/2020), den Wahlpflichtfächern der Realschule plus und den “schuleigenen Wahlpflichtangeboten“.

Die Interessengruppen können die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe wählen, die Wahlpflichtfächer werden aber der Klassenstufe 7 unterrichtet. DIe “schuleigenen Wahlpflichtfächer” gibt es in der 8. und 9. Klasse (nur S1). Ob “Planen und Bauen”, MINTplus, “Video und Film”, Kunstfabrik oder “Sport und Gesundheit”. Praktisches und projektorientiertes Lernen wird groß geschrieben.

Ganztagsschule

Wir sind eine Ganztagsschule in Angebotsform. Das besondere sind unsere Ganztagsklassen in der Orientierungsstufe und das neue Konzept (ab 2017) beginnend in Klassenstufe 7.

Berufs- und Studienorientierung

Ein großer Baustein unseres Schulprogramms. Ob Praxistag, Veranstaltungen, Kooperationen – das Angebot ist vielfältig.

Prävention

Sich informieren – nachdenken – bewerten – leben.

Vorbeugende Maßnahmen sind z. B. Gedenkfeiern, Studienfahrten nach Weimar/Buchenwald, aber auch Drogen- und Suchtprävention (BASS, Requisit).

Auch das “Soziale Lernen”, das Antiaggressionstraining, Medienerziehung oder der Klassenrat gehören dazu.

Soziales Lernen

Neben dem Fachwissen spielen auch andere Kompetenzen eine wichtige Rolle. Viele dieser Dinge werden im “Sozialen Lernen” behandelt.

Wir benutzen Bausteine aus diversen bekannten Programme, wie ProPp oder Lions-Quest.

Soziales Lernen

Klassenstufe 5

  • 5 Tage Blockunterricht am Anfang des Schuljahres, durchgeführt von der Klassenlehrkraft, der Stadt Ingelheim und der Schulsozialarbeit
  • Klassenleiterstunde (wöchentlich) durch die Klassenlehrkraft und bei Bedarf der Schulsozialarbeit
  • Klassenrat
  • Block “Soziales Lernen” in Kooperation mit der Stadt Ingelheim (im laufenden Schuljahr)
  • AG “Soziales Lernen” – wöchentlich im GTS-Bereich durch die Schulsozialarbeit und dem Projekt JuLe
  • Umsetzung div. Bausteine aus div. Sozialkompetenzprogrammen

Klassenstufe 6

  • Klassenleiterstunde (wöchentlich) durch die Klassenlehrkraft und bei Bedarf der Schulsozialarbeit
  • Klassenrat
  • AG “Soziales Lernen” – wöchentlich im GTS-Bereich durch die Schulsozialarbeit und dem Projekt JuLe
  • Umsetzung div. Bausteine aus div. Sozialkompetenzprogrammen

Klassenstufe 7

  • Klassenleiterstunde (wöchentlich) durch die Klassenlehrkraft und bei Bedarf der Schulsozialarbeit
  • Umsetzung div. Bausteine aus div. Sozialkompetenzprogrammen

Klassenstufe 8

  • AAT (Anti-Aggressionstraining) 1 Tag
  • Streitschlichter Ausbildung (BR)
  • Umsetzung div. Bausteine aus div. Sozialkompetenzprogrammen

Klassenstufe 9

  • Streitschlichter Ausbildung
  • Berufsvorbereitung
  • Kommunikationstraining
  • Patenschüler

Klassenstufe 10

  • Streitschlichter als Helfer
  • Suchtprävention Requisit
  • Lerncoach

Klassenrat

Der Klassenrat wurde im Schuljahr 2011/2012 verbindlich für die Klassen 5, 6 und 7 eingeführt und ist ein wiederkehrender Teil in den Klassenleiterstunden.

Klassenrat

Der Klassenrat

Als ein Instrument des sozialen Lernens benutzen wir in den Klassenstufen 5, 6 und 7 den Klassenrat.
Ein Klassenrat besteht – wie in der richtigen Politik auch – aus einem Protokollführer, einem Zeitnehmer, einem Regelwächter, dem Vorsitzenden und natürlich dem Plenum. Die Ämter werden in regelmäßigen Abständen neu besetzt. Die Lehrkraft tritt immer mehr in den Hintergrund.

Der Ablauf ist immer ähnlich. Nach der Begrüßung und Verteilung der Ämter erfolgt ein Rückblick auf vergangene Beschlüsse. Wurden die Vorhaben umgesetzt? Hat alles geklappt? Danach wird die neue Tagesordnung festgelegt und abgearbeitet. Dabei geht es um Probleme und Wünsche aus der gesamten Klasse. Es wird dabei diskutiert, Streitigkeiten werden angesprochen und Beschlüsse gefasst. Zum Abschluss wird das Ergebnis vorgelesen und protokolliert.

Wie in “der großen Politik” lernen die Schülerinnen und Schüler wie man in einer Gemeinschaft handelt, sich auf einen Kompromiss einigt und – ganz wichtig – wie man fair miteinander umgeht. Im Idealfall werden Streitigkeiten auf den nächsten Klassenratstermin verschoben und die Klasse lernt sich selbst zu “regieren”. Die Themen und Wünsche der Klasse werden im Laufe der Schulwoche in einem “Briefkasten” gesammelt und kommen so auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung.

Nach den guten Erfahrungen in den letzten Jahren haben wir den Klassenrat seit dem Schuljahr 2011/2012 verbindlich eingeführt.

Kennenlerntage

Neue Klasse – neue Mitschülerinnen und Mitschüler. Damit ihr euch möglichst schnell kennen und schätzen lernt, gibt es bei uns zu Beginn der 5. Klasse die Kennenlerntage.

Medienkompetenz

Medienkompetenz macht Schule (seit 2009)

Moodle

Wir sind seit Beginn bei der Moodle-Plattform des Landes Rheinland-Pfalz dabei.

Tabletkoffer

Unsere Schule besitzt 3 iPad-Koffer mit je 16 Geräten. Eingesetzt werden diese Koffer nicht willkürlich, sondern immer dann, wenn es den Unterricht unterstützt oder ergänzt.

Jugendmedienschutz

Ein Jugendmedienschutzberater unterstüzt die Schülerinnen und Schüler bei Problemen. Auch die Elternabende (insbesondere in Klasse 5 und 6) tragen dazu bei.

Medientage

Die Ingelheimer Medientage – eine Kooperation von 4 Ingelheimer Schulen gehören zum Jugendmedienschutz.

PC-Labore / Laptopraum

2 PC-Säle mit je 16 PC und 1 Laptopraum (demnächst mit MINT-Linux) sorgen für den Umgang mit den wichtigsten Programmen.

Raspberry

In Planung im Rahmen des WPF MINTplus läuft die Planung mit Raspberry-Pi zu arbeiten – einem Minicomputer, den man mit einem einfachen Linuxsystem betreiben und programmieren kann. So werden die Themen der EV3-Software direkt mit einem richtigen, kleinen PC umgesetzt.

Medienkonzept

Das Medienkonzept basiert auf vielen Einzelteilen, auf Elterninformationen, Schülerveranstaltungen und Unterrichtsinhalten. Es geht um das Lernen MIT und ÜBER digitale Medien sowie den Jugendmedienschutz.

Medienkonzept

Das Medienkonzept im Überblick

Jede Lehrkraft setzt Medien (auch Besuche der PC-Säle, iPad-Koffer, Beamer, interaktive Tafeln) didaktisch sinnvoll ein. Es geht hierbei um die Unterstützung des Lernens – nicht um den Selbstzweck von digitalen Medien. Dazu gehört auch das Kennenlernen von wichtigen Programmen, Recherchearbeit und Hintergrundwissen.

In Klassenstufe 6 wird der IB-Unterricht im Rahmen der WPO besucht. Hier sind Themen des Jugendmedienschutzes, Urheberrecht, Bildrechte Teil des Unterrichts.

Elternabende unterstützen die Arbeit in den Klassenstufen 5 und 6. In Planung ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Elternakademie.

Die Ingelheimer Medientage für die 5. Klassen vertiefen diese Kompetenzen.

Speziell auf Medien ausgerichtet sind die Wahlpflichtfächer Video/Film und MINTplus. Unabhängig davon gibt es immer wieder Unterrichtsinhalte in allen Fächern, die eine PC-Arbeit voraussetzen, z.B. Bewerbungen schreiben.

Wir besitzen in jedem Raum Beamer (viele davon interaktiv), 3 Tabletkoffer, 2 PC-Säle, einen Laptopraum, einen Laptopwagen und arbeiten in einigen Fächern mit der Lernplattform Moodle.

Hinweise für Eltern

Medienschutz – Tipps – Hinweise

Liebe Erziehungsberechtigte, Eltern und gerne auch Schülerinnen und Schüler,

im Bereich “Gut zu wissen” finden Sie unten weitergehenden Informationen zum Download – hier gibt es einen kurzen Überblick…

  • – Nicht jedes Foto online stellen – es kann später peinlich werden oder sogar den Arbeitsplatz kosten.
  • Fremde Fotos NICHT einfach als Profilbild nehmen – auch hier gibt Bildrechte. Das kann teuer werden!
  • Klären Sie Ihr Kind auf, dass es sich bei Ihnen meldet, wenn es über das Internet beschimpft wird.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht einfach irgendwelche Daten “runter lädt” und weiter gibt – dies kann hohe Kosten verursachen (Urheberrechtsverletzungen!)
  • Sagen Sie Ihrem Kind, dass es sich nicht einfach “irgendwo” mit Namen und Adresse anmeldet (u.a. Datenschutz, Abzockseiten)
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht ständig das Smartphone in der Hand hat.
  • Denken Sie daran, dass die Konzentration darunter leidet, wenn dauernd eine Unterbrechung über das Smartphone erfolgt.
  • Blaues Licht – dazu gehört das Display – macht uns wach – deswegen das Handy nicht vor dem Schlafen gehen anmachen.
  • In der Schulzeit muss Ihr Kind nicht erreichbar sein! Im Notfall geht dies über das Sekretariat.
  • Spielsucht ist ein großes Thema – achten Sie darauf, dass Ihr Kind auch “ohne Handy kann”.

Deutsch plus

„Deutsch plus“ bedeutet eine zusätzliche Deutschstunde für Schülerinnen und Schüler, die eine Lese- Rechtschreibschwäche aufweisen. Gearbeitet wird mit individuellem und auf die Rechtschreibproblematik zielendem Fördermaterial.

Lesen

Ob Vorlesetage oder der Biblioteksführerschein – Lesen ist die Grundlage des Lernens.

Bibliothek

Auch unsere Bibliothek fördert direkt das Lesen!

Patenschüler

Groß hilft klein. Für jede 5. Klasse melden sich einige 9. Klässlerinnen oder 9. Klässler, die den “Neuen” bei den ersten Schritten helfen und die auch Ansprechpartner sind.

Lerncoachs

Im Ganztagsbereich helfen bei Bedarf Lerncoachs den GTS-Kindern.
Lerncoach
Ich helfe jüngeren Schülern und unterstütze sie. Jetzt weiß ich, wie schwer es ist, Lehrer zu sein. Gelernt habe ich, mit Jüngeren umzugehen. Das ist eine gute Erfahrung. (Mario)

Doppelbesetzungen

Zu den Fördermaßnahmen zählen auch die Doppelsteckungen. Besonders in den Hauptfächern und vorwiegend in den Klassen des 5. und 6. Jahrgangs gestalten zwei Lehrkräfte den Unterricht. Das bedeutet, dass kleine Gruppen gebildet und somit schwächere Schülerinnen und Schüler intensiver unterstützt und stärkere besser gefördert werden.

Lehrerteams in der Klasse 5 und 6

Gerade in der Orientierungsstufe ist der Austausch wichtig. Die Lehrkräfte arbeiten im Team und tauschen sich über Projekte aus. Die Doppelsteckungen spielen hier eine wichtige Rolle, auch beim Besuch des MINTplus-Labors im Nawi-Unterricht.

Moderne Werkstätten

Praktisches Arbeiten erfordert gute Arbeitsbedingungen. Unser neues Gebäude hat mehrere Kunst- und Werkräume mit Maschinen, Werkzeug und sonstiger Ausstattung.

Antiaggressionstraining

Regelmäßig besuchen unsere 8. Klassen das AAT – das Antiaggressiontraining. Auch dies gehört zum großen Bereich des “Sozialen Lernens”.

Streitschlichter

Unsere Streitschlichter sind aus den 8. bis 10. Klassen. Sie nehmen an einem mindestens halbjährigen Kurs in Form einer AG teil und erhalten am Ende dieser Ausbildung ein Zertifikat. So sind sie in der Lage, Streitenden bei einer Auseinandersetzung zu begleiten und ihnen zu helfen, den Konflikt zu lösen.

Streitschlichter

Streitschlichter-AG

Dies ist eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern,  die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern bei der Bewältigung von Konflikten, die sie untereinander haben, zu helfen. Wir möchten jetzt die unangenehmen Situationen ansprechen.

  • Situationen in der Schule mit Meinungsverschiedenheiten, Streit, Konflikten, körperlichen Auseinandersetzungen.
  • Situationen in der Schule, die junge Leute betreffen, unabhängig aus welchem Land oder welcher Kultur sie kommen.
  • Situationen in der Schule, die nicht aus eigener Kraft und gewaltfrei gelöst werden können.

Diese Situationen sind unangenehm und bringen junge Menschen zur Verzweiflung und fördern Unsicherheit. Die Jugendlichen bewältigen diese Konflikt-Situationen auf unterschiedliche Art und Weise. Bei Eskalationen kann es zu verbaler oder körperlicher Gewalt kommen, oder einzelne Betroffene werden von der Gemeinschaft ausgeschlossen. In vielen Fällen schalten sich die Eltern und Lehrer ein, Sozialarbeiter oder gar die Polizei werden hinzugezogen. Wir möchten einen weiteren, g e w a l t f r e i e n Weg aufzeigen. Ein Weg, bei dem sich die Jugendlichen nicht blamieren müssen, bei dem sie Streitigkeiten unter sich klären und verstehen. Dieser gewaltfreie Weg ist die Durchführung eines Streitschlichtungsgespräches mit geschulten Streitschlichterinnen und Streitschlichtern.

Lehrküche

Ob in HuS (Hauswirtschaft und Sozialwesen), im AG-Bereich oder der Projektwoche. Praktisches Arbeiten in der Lehrküche macht immer Appetit.

Förderung

Förderungen sind vielfältig. Regelmäßige Rückmeldungen mit Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler geben allen Beteiligten einen Überblick über die aktuelle Situation.

Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler werden in besonderen Lerngruppen oder Veranstaltungen gefördert.

Kommunikations- training

Kommunikation ist:
  • wenn man nicht immer nur alles aus einer Sicht sieht
  • wenn man sich in die Lage der Anderen versetzen kann
  • wenn man bei einem Konflikt aus seiner Sicht spricht
Kommunikationstraining

Kommunikationstraining – Rückmeldung

Wir haben gelernt, dass es vier Ohren der Kommunikation gibt (Sachohr, Appellohr, Selbstaussageohr, Beziehungsohr) und weiterhin, wie man Aussagen formulieren sollte, um unsere Mitmenschen nicht zu verletzen. (Melanie)
Das Training war nicht nur etwas für mich selbst, sondern förderte die Teambildung der ganzen Klasse. Mir hat es auch für die Präsentation nach dem Praktikum geholfen. (Christoph)
Als Ergebnis steht fest: Das Kommunikationstraining unterstützt uns dabei, uns furchtlos im  Unterricht zu melden und frei zu sprechen. (Leonie)

Schülerfirma

Wirtschaft – im Kleinen! Schon seit mehreren Jahren gründet der WuV-Kurs eine Schülerfirma. Von der Idee zum Produkt und Vertrieb.

Sprachreisen und Kultur

USA-Austausch

Schon seit vielen Jahren pflegen wir einen Austausch mit Schulen aus den USA.

Frankreich-Fahrten

Strasbourg, Autun oder Metz – fremde Sprachen “live” erleben ist immer eine gute Motivation. Und ein besonderes Erlebnis sowieso.

England Fahrten

Englisch sprechen – in England. Auch eine Sprachreise nach England steht immer wieder auf dem Programm.

Projektwoche

Regelmäßig gibt es eine Projektwoche. Üblicherweise ist es die Woche direkt vor den Sommerferien.

Verkehrserziehung

Verkehrserziehung wird immer wieder in den Unterricht eingebunden – ob in Englisch oder Naturwissenschaft. Auch “Achtung Auto!” (ADAC) wird jedes Jahr für die 5. Klassen angeboten.

Menü